Kan du ikke lige smide et link, som bekræfter det?
På tysk Wiki om klubben står der følgende:
Im Vergleich zum damals als „Judenclub“ geschmähten FC Bayern, zählten die Münchner Löwen „zu den wenigen großen Fußballvereinen, die schon vor 1933 eine deutliche Affinität zum erstarkenden Nationalsozialismus zeigten.“[2] Als einer der „nationalsozialistischen Vorzeigevereine“ (neben Werder Bremen und dem VfB Stuttgart) übernahmen bei den Löwen Nationalsozialisten wie die NSDAP- und SA-Mitglieder Fritz Ebenböck, Sebastian Gleixner und Emil Ketterer zudem fast alle hohen Ämter im Verein.[2] So wurde schon im September 1933 in einer Hauptversammlung des Turnvereins die Umsetzung des Führerprinzips beschlossen. Kurz daraufhin löste sich der gesamte übrige Sportverein auf und schloss sich im März 1934 mit allen seinen Abteilungen dem nationalsozialistisch geprägten Turnverein unter dem Namen „Turn- und Sportverein München von 1860“ an.[3] Unter dem neuen Vereinsleiter, dem SA-Sturmbannführer Fritz Ebenböck, wurde zudem eine neue Einheitssatzung beschlossen, welche auch die Übernahme eines Arierparagraphen mit einschloss. Das bedeutete den endgültigen Ausschluss für die wenigen noch verbliebenen jüdischen oder „nicht-arischen“ Vereinsmitglieder des TSV. Während die Fußballer des TSV zunächst noch erfolgreich die Besetzung ihrer Abteilung durch Nationalsozialisten verhindern konnten, übernahm mit dem NSDAP-Stadtratsmitglied Sebastian Gleixner „einer der rücksichtslosesten Rädelsführer der NSDAP in München“[3] dann auch ein hoher NS-Funktionär das Amt des Fußballabteilungsleiters.
Dabei halfen vor allem die Beziehungen zur NSDAP dem Club, sich in den dreißiger Jahren vor der Insolvenz zu retten.[4]
Bis in die 2000er-Jahre beschränkte sich die Selbstdarstellung des Vereins über diese Zeit rein auf das sportliche Geschehen, der politische Hintergrund wurde nicht angesprochen. Auch heute wird die NS-nahe Rolle des TSV 1860 während der NS-Zeit auf den offiziellen Internetseiten der Profifußballabteilung noch immer nicht erwähnt[5]. Allerdings unterstützt der Verein heute die seit 1995 existierende Fangruppierung „Löwenfans gegen Rechts“[6] und auch das zeitkritische Buchprojekt „Die Löwen unterm Hakenkreuz.“[2].
1942 konnte mit dem Gewinn des Tschammerpokals der erste Titel auf DFB-Ebene geholt werden.
Så noget er der nok om det.
"Nogle gange rammer man kassen, andre gange rammer man pølsevognen"
- Søren Frederiksen
Jeg drømmer om at se den hvide puma som chef i nordens Paris.